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Verdammt, ich bin Amerikaner |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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06.10.2005 |
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Auf der Südhalbkugel beginnt der Frühling. Eine warme Brise kommt über den Rio Plata. Die Bäume an den breiten Boulevards in Buenos Aires sprießen. Die Kirschbäume blühen. Hier und da gibt es Gruppen amerikanischer Touristen, die in die Schaufensterscheiben gucken. Die Vögel singen. Die Verliebten spazieren Arm in Arm. Es sieht so aus, als sei es der Anfang von etwas. |
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Da werden meine Kinder groß! |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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24.09.2005 |
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Unser Ältester ist 32 Jahre alt. Der ist zwei Meter groß gewachsen. Die 2 Meter hat er in Hanau geschafft. Der nächste Sohn ist 16 Jahre alt. Der wuchs bisher von alleine 190 cm hoch. Vier Jahre Dawillichleben waren auch dabei. Meiner Ansicht nach haben die Jungs und wir Eltern das Großwerden aber ganz ohne die vom Stadtmarketing gelobten Bruchköbeler Einrichtungen geschafft. Und vollkommen ohne Dawillichlebener Amtsprosa. |
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Der letzte analoge Mensch |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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30.08.2005 |
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"It's the end of the world as we know it, and I feel fine ..." (REM). Ich habe letzte Nacht schlecht geträumt. Ich wurde von einer Kreatur, die wie der Terminator aussah, verfolgt. Sie hatte den Körper von Arnold Schwarzenegger und den Kopf von Al Gore. |
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Ein Nachruf für Wim Duisenberg |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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05.08.2005 |
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"Ich kann sie wohl hören, aber ich höre nicht zu", pflegte Wim Duisenberg immer zu sagen. Der arme Mann musste vielen Leuten zuhören, die ihn dazu drängten, die europäische Wirtschaft mit geringeren Leitzinsen durch die Zentralbank aufzulockern. Abgesehen von einer Handvoll Spinnern wie dem Verfasser dieser Zeilen und Kurt Richebächer, dachte fast jeder, dass er einen Fehler macht. Die Politiker, die Firmenchefs, die Kolumnisten und die Kiebitze – sie alle wollten leichtere Kreditbedingungen, so dass die Wirtschaft in Europa ebenso sehr angekurbelt würde, wie die der Vereinigten Staaten. |
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Sex auf Krankenschein? |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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02.08.2005 |
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Haben Sie es schon gemerkt? Je freizügiger in den Medien das Thema Sex behandelt wurde, desto schwieriger wurde es für Sie, guten Sex ohne Nebenwirkungen zu bekommen. Aids, und die drohende Verarmung nach Kindergeburt sind schon in den achtziger Jahren die Killer der freien Liebe gewesen. |
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Tschernobyl - Der Gründungsmythos |
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Verfasst von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
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09.07.2005 |
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19 Jahre nach dem Unfall gilt der GAU in der Ukraine immer noch als die technische Megakatastrophe schlechthin. In diesen Tagen jährte sich der Reaktorunfall von Tschernobyl. Er gilt als die bedeutsamste technische Katastrophe des 20. Jahrhunderts und wirkt bis heute als Menetekel für die Schattenseite des Fortschritts. Im kommenden Jahr ist das Unglück 20 Jahre her. Rückblicke dürften dann ähnlich Konjunktur haben, wie zur Zeit die Erinnerungen an das Ende des Zweiten Weltkrieges.
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Hartz-IV: Kackophonie ohne Ende |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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07.07.2005 |
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Aus unserem Panoptikum „Der gemeine Politiker“. Diesmal kommt zu Wort ein Mitglied der Abteilung CDU-Frauen:
Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger hat die Forderung aufgestellt, die „Hartz-IV“ -Gesetze noch einmal zu verschärfen. Zukünftig sollen auch Familienmitglieder, die nicht im Haushalt des Arbeitslosen leben, diesen finanziell unterstützen. Dies betrifft Eltern und erwachsene Kinder. |
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Freiheits-Fritten |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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07.07.2005 |
"Freiheit" scheint der Fluch der heutigen Generation zu sein – zumindest von dem Teil, der durch den neokonservativen Flügel der US-Republikaner vertreten wird. Sie haben auf "Freedom Fries" (Freiheits-Fritten) für die Nation bestanden. Es gibt einen "Freedom Tower", der sich aus den Ruinen des World Trade Centers erheben wird. Und dann sehen sie die "Verbreitung von Freiheit" nicht nur als eine Freizeitbeschäftigung an, sondern halten es für ihre Pflicht: |
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Alles hat ein Ende |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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25.06.2005 |
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"Noch nicht fertiggestellte Häuser verkaufen sich wie verrückt", lautet eine Schlagzeile der USA-Today. "Wie verrückt", ist genau der richtige Ausdruck, wenn etwas, was nicht existiert, verkauft wird. Ungebaute Häuser sind ein bisschen so wie die Dotcoms der späten Neunziger, die noch kein Produkt entwickelt hatten oder ein Geschäftsmodell, um es auszunutzen. Dass die Leute dennoch bereit waren, viel für ihre Anteile zu bezahlen, war ein Zeichen für die Verrücktheit des Marktes und für das nahende Ende. |
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Was noch? |
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Dringend
Save Greetings, I am Peter Dong writing from Hong Kong. I am writing you because...
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Nach Bränden im neuen E.ON-Kohlelager: BI erstattet Strafanzeige
gegen Regierungspräsidenten und andere Verantwortliche Nach der Selbstentzündung der Kohle im weltgrößten Kohlelager am
E.ON-Standort Staudinger und dem damit verbundenen Entweichen bisher
unbekannter Gase auf die Bevölkerung in Großauheim erstattete die
Bürgerinitiative Stopp Staudinger Strafanzeige bei der Hanauer
Staatsanwaltschaft. |
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Frage an die Fatawa: "Wird das Beten ungültig, wenn ein Hase vor einem Betenden vorüber läuft?" |
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(jgd) Jürgen Dick, der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung. |
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Nich nur Tee-Shirts |
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