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Die verkaufte Heimat |
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Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart
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16.05.2006 |
 Dies ist ein Text, der das gemeinsame Gedächtnis der Gründauer auffrischen soll. Die vor 6 Jahren bei der Domänen-verwurschtung gescheiterte und spurlos verschwundene Immobilien Kauffrau aus Haingründau ist aus Hamburg zurück. Sie ist wieder im Geschäft, der Herr von Savigny ist nicht der Einzige, der hier absahnen möchte. |
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Kooperation ja - Diktat nein! |
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Verfasst von Pressereferent
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14.05.2006 |
Die Fraktion Die Grünen im Hanauer Rathaus bringt in die kommende Sitzung der Stadtverordneten-versammlung einen eigenen Antrag zur Regelung der Zusammenarbeit zwischen dem städtischen Klinikum und dem St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau ein. Nachdem in den letzten Monaten das bislang erzielte Verhandlungsergebnis, genannt Konsortialvertrag, in der Öffentlichkeit heftig diskutiert worden sei und der Magistrat die Vorlage im Dezember 2005 zurückgezogen habe, halten die Hanauer Grünen es für dringend geboten, dem amtierenden Krankenhausdezernenten Stadtrat Frodl, über die Stadtverordnetenversammlung, Verhandlungspositionen an die Hand zu geben. |
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Finsternis in Dawillichleben |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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03.05.2006 |
Eine der aufschlussreichsten Politveranstaltungen beobachten wir seit ein paar Monaten bei der FDP Dawillichleben. Was sich in dieser Partei abspielt, hat etwas von einem Drama „made in Hollywood“. Abseits der gewohnten Kekse mit Tee wohlerzogener Gebissträger unter einem Hauch von Wagenburgmentalität, hat sich in dieser Partei eine Folge von Szenen abgespielt, die man getrost schon als Partei-Hijacking bezeichnen darf. |
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Seltsame Verbündete |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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05.04.2006 |
In letzter Zeit bringen die Zeitungen immer mehr Unsinn. "Die Demonstrationen ersticken Frankreichs Städte", heißt es in einem Text im International Herald Tribune aus Paris. Was soll man davon halten? Meine Frau Elizabeth hat die ganze Sache verfolgt: |
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Frühstück im Savoy |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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05.04.2006 |
Vergangene Woche habe ich mit einem Freund im Savoy gefrühstückt. Falls Sie noch nie da gewesen sind. Es ist einen Besuch wert. Die Einrichtung ist sehr elegant – fast sogar auf englische Art opulent. Beim 'High Tea' dort wird man wirklich verwöhnt. |
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Patent für den Weltfrieden |
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Verfasst von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
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03.04.2006 |
Es gibt ein Patenrezept für den Weltfrieden, das untrüglich funktionieren würde. Bedauerlicherweise ist es nicht durchführbar, denn man müsste alle jungen Männer zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr wegsperren. Auf einen Schlag wäre der Rest der Welt friedlich und entspannt. Der Bremer Völkermordforscher Gunnar Heinsohn weist seit Jahren darauf hin, das es einen historisch-statistischen Zusammenhang gibt, zwischen Kriegen, Bürgerkriegen und einem hohen Bevölkerungsanteil junger Männer ohne Karrieremöglichkeiten. |
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Hilferuf aus Hanau |
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Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart
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16.03.2006 |
Nach über 10 Jahren droht den "Lamboy-Kids" das Ende ihrer hoffnungsvollen Geschichte. Der Kinder-Chor, die Percussion-Gruppe und das Gitarren-Ensemble der Hanauer Gebeschusschule im Stadtviertel und sozialen Brennpunkt Lamboy-Tümpelgarten steht wegen "Geldmangel" vor dem Ende einer erfolgreichen Geschichte. |
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Gedenken im Hauptbahnhof |
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Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart
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16.02.2006 |
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Da sie trotz meiner Ankündigung dieser Gedenkaktion wegen der sattsam bekannten ausgedünnten Besetzung ihrer Redaktionen nicht am Bahnhof anwesend sein konnten sende ich ihnen diesen ausführlichen Bericht - bitte haben sie dafür Verständnis, dass ich nicht auch noch Fotos machen konnte. Zirka 1000 Berufstätige haben sich im Hanauer Hauptbahnhof auf dem Weg von der Arbeit lesend, diskutierend aber auch stumm vor Betroffenheit und Entsetzen an einem Auschwitzgedenken etwas anderer Art beteiligt. Das war möglich am 27. Januar von 16.30 bis 17.15 bis der Bundesgrenzschutz einen im Bahnhof öffentlich geschriebenen Brief zum Thema Auschwitz herunterriss und den Autor mit vorläufiger Festnahme bedrohte. |
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Dick von Dawillichleben |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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26.01.2006 |
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Es musste so kommen. Keiner steckt jahrelang Schläge ein, ohne irgendwann auch auszuteilen. Es sieht so aus, als wäre diesbezüglich in der Redaktion des „Bruchköbeler Kurier“ (BK) die Schmerzgrenze erreicht. Jeder, der in diesem Haus Manns genug ist eigene Worte in die Textspalten des BK zu stemmen, fühlt sich aufgerufen, unser Magazin zu kommentieren. Wir haben sie genug durch den Kakao gezogen. Eben reicht es! |
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