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gemein unabhängig - bösartig modern - 7. Jahrgang - März 2010
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was noch?...Immer noch in Amt und Würden Hessisch-Jüdische Weltverschwörung. Verwalter jüdischer Vermächtnisse regiert Hessen, weil SPD Angst vor Roten hat...was noch?...Das System Weimar macht Schweizer Banken überflüssig. Hessische Steuerfahnder sind angehlten große Vermögen zu schonen...Schweizer türmen Unsummen an illegalen Geldern auf, ich als Mitwisser fordere meinen Anteil...was noch?...Die katholische Kirche stellt sich weltweit über die säkulare Rechtsordnung und schützt weiterhin pädophile Priester mit der bewährten Methode der Versetzung...was noch?...eine evangelische Bischöfin säuft sich fast ins Koma und zieht die Konzequenzen aus ihrem Geschwätz von vorgestern. Wir sind in jeder Hinsicht außerordentlich beeindruckt....was noch?...Außenminister Westerwelle prangert römische Dekadenz in Deutschland an, nachdem er mit seinem Lebenspartner wieder in Deutschland gelandet ist...was noch?...Berlusconi mag Frauen noch immer nur mit dickem Busen und steht endgültig über dem geltenden Recht...was noch?...Italienische Faschisten erkennen in Berlusconi die Reinkarnation des Duce. Das Land geht vor Ehrfurcht in die Knie...was noch?...Das deutsche Volk bleibt weiterhin ruhig...was noch?...Hauptsache es geht noch eine Weile so, wie es schon immer gegangen ist...


Die Schöne und das Biest E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
21.01.2008
Die Schöne wanktEs herrscht Burgfrieden bei der Bruchköbeler CDU. Anstatt, wie dem Wahlvolk vor der Stichwahl versprochen, den Dissidenten Maibach aus dem Parteikörper zu entfernen, wird ein von der Kreisleitung verordnetes homöopathisches Schweigen praktiziert in der Hoffnung, dass die schöne CDU sich schon langsam an Maibach gewöhnen wird. Der Plan scheint aufzugehen.
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Der Koch zahlt's uns nur heim E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
11.01.2008

Wählen gehen!Peace! Peace Ihr ollen Hippies. High Folks! Ey, erinnert Ihr euch noch an die Straightheads? Die kennt ihr noch! Strengt Euch jetzt mal ein bißchen an. Gut, das liegt uns nicht so sehr aber Ihr kennt sie doch noch, oder? Wir haben ja schließlich noch kein Alzheimer! Oder? Die Straightheads, Leute!!!

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Sind ganz kleine Lappen E-Mail
Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart   
10.12.2007

Mehdorn ins EndlagerDer Rollback läuft: E-ON will die Hanauer CO2-Schleuder, das Kohlekraftwerk Staudinger um einen gigantischen Block erweitern und DB-Mehdorn der Goldschmiedestadt Hanau ein weiteres Atommüll-Lager bescheren. Gegen beide Projekte stellt sich zwar sogar der sozialdemokratische Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky, aber zwei der wichtigsten Experten und Berater der regionalen Widerstandsinitiativen gegen diese Projekte haben die Seiten gewechselt.

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Erfolg um jeden Preis E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
09.11.2007
Aufrechter DemokratGlaubt die SPD tatsächlich mit ihrer Wahlempfehlung für Maibach könnte sie hart gesottene Kaliber wie den steckesteifen Kandidaten und seine Kastenteufel in rote Sockenpolitik verstricken? Diese Frage stellen sich jetzt aber nur die Rehstreichler unter uns.
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Grantige, alte Männer E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
06.11.2007
Das kleinere Übel"Hängt den Zwergenkönig!" So ähnlich schallte es wochenlang vor der Bürgermeisterwahl durch die Region. Ich bin auch der Meinung, wir hätten etwas Besseres verdient. Aber was zum Teufel, frage ich mich, soll am "VVV-Meister" Maibach besser sein, als an Roth?
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Angekommen E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
24.08.2007

Soeben hat sich ein uraltes Kindheitstrauma aufgelöst. Ich habe einen Ohrwurm gesehen. Das war es damals also. Oh, war das selten grausam. Wirklich schlimm. Und jetzt weiß ich ganz sicher: Niemand hat mich am Fuß gekitzelt, außer ein Ohrwurm.

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Ich dreh' am Rad E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
05.07.2007

Dreht am Rad...Jeder trifft auf den Kreuzungen des Schicksals seine Entscheidungen. Du wirst milder und weiser mit der Zeit. Wenn du Glück hast. Ein Mann mit seinen Gewalt-Erfahrungen weiß genau, was ein Terrorist ist. Es hat ihn nicht milder gestimmt. Und wenn einer sich im Kreis dreht, gibt's keine Kreuzungen mehr. Der hat seine Entscheidungen getroffen. Deutschland Autsch!

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'ne Nacht im Knast - G8 verhasst E-Mail
Verfasst von Paul Krüger   
26.05.2007
Bullerei, designed by ColaniDer (Fast-) Auslands-korrespondent des Bruchköblers berichtet exklusiv aus der Stadt, in der Autos in Brand gesteckt und Jugendliche aus Prinzip wie Schwerverbrecher gehandhabt werden. Als geborener Hanauer, weit weit im Norden (ohhh ja...), fühle ich mich dazu berufen, als (Fast-) Auslands-korrespondent für den Bruchköbler zu fungieren.
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Vater und Sohn-Gespräch E-Mail
Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn   
16.05.2007

Bill Bonner„Willst Du etwa behaupten, dass der Kapitalismus nicht funktioniert?“, fragte mich mein Sohn Henry, „Natürlich funktioniert er: Wenn ein Unternehmen keine Gewinne erwirtschaftet, dann ist es bald nicht mehr im Geschäft, oder? Und wenn die Autorhersteller kein Geld mehr verdienen, dann sind sie eben auch aus dem Geschäft – oder etwa nicht? Und dann kommt ein anderes Unternehmen und tritt an ihre Stelle. So soll es doch wohl auch funktionieren? Was ist also falsch daran?“

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Was noch?
Drei Affen

E.ON und das  Regierungspräsidium, hören nichts, sehen nichts und sagen nichts! Angesichts des Gefährdungspotenzials ist hier dringender Handlungsbedarf gefordert. Das Raumordnungsverfahren (ROV) liegt nun fast ein Jahr zurück.

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Improvisationstheater

Bruchköbel – “restrisiko“ zu Gast in Bruchköbel.
Die Freunde des Improvisationstheaters können sich erneut auf einen vergnüglichen Abend freuen: Am 13. März um 20 Uhr tritt auf der Bühne des Haus Shalom das Improvisationstheater „Restrisiko“ auf.

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Fatawa

Gläubige Frage:
"Wird das Beten ungültig, wenn ein Hase vor einem Betenden vorüber läuft?"

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Wir sind Psycho

(jgd) Jürgen Dick, der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung.

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Nich nur Tee-Shirts

so much
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