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gemein unabhängig - bösartig modern - 7. Jahrgang - März 2010
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was noch?...Immer noch in Amt und Würden Hessisch-Jüdische Weltverschwörung. Verwalter jüdischer Vermächtnisse regiert Hessen, weil SPD Angst vor Roten hat...was noch?...Das System Weimar macht Schweizer Banken überflüssig. Hessische Steuerfahnder sind angehlten große Vermögen zu schonen...Schweizer türmen Unsummen an illegalen Geldern auf, ich als Mitwisser fordere meinen Anteil...was noch?...Die katholische Kirche stellt sich weltweit über die säkulare Rechtsordnung und schützt weiterhin pädophile Priester mit der bewährten Methode der Versetzung...was noch?...eine evangelische Bischöfin säuft sich fast ins Koma und zieht die Konzequenzen aus ihrem Geschwätz von vorgestern. Wir sind in jeder Hinsicht außerordentlich beeindruckt....was noch?...Außenminister Westerwelle prangert römische Dekadenz in Deutschland an, nachdem er mit seinem Lebenspartner wieder in Deutschland gelandet ist...was noch?...Berlusconi mag Frauen noch immer nur mit dickem Busen und steht endgültig über dem geltenden Recht...was noch?...Italienische Faschisten erkennen in Berlusconi die Reinkarnation des Duce. Das Land geht vor Ehrfurcht in die Knie...was noch?...Das deutsche Volk bleibt weiterhin ruhig...was noch?...Hauptsache es geht noch eine Weile so, wie es schon immer gegangen ist...


Hartz-IV: Kackophonie ohne Ende E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
07.07.2005

Sieht nur lieb aus!Aus unserem Panoptikum „Der gemeine Politiker“. Diesmal kommt zu Wort ein Mitglied der Abteilung CDU-Frauen:

Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger hat die Forderung aufgestellt, die „Hartz-IV“ -Gesetze noch einmal zu verschärfen. Zukünftig sollen auch Familienmitglieder, die nicht im Haushalt des Arbeitslosen leben, diesen finanziell unterstützen. Dies betrifft Eltern und erwachsene Kinder.

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Freiheits-Fritten E-Mail
Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn   
07.07.2005
Bill Bonner"Freiheit" scheint der Fluch der heutigen Generation zu sein – zumindest von dem Teil, der durch den neokonservativen Flügel der US-Republikaner vertreten wird. Sie haben auf "Freedom Fries" (Freiheits-Fritten) für die Nation bestanden. Es gibt einen "Freedom Tower", der sich aus den Ruinen des World Trade Centers erheben wird. Und dann sehen sie die "Verbreitung von Freiheit" nicht nur als eine Freizeitbeschäftigung an, sondern halten es für ihre Pflicht:
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Resotresse oder Internanz? E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
27.06.2005

Resotresse oder Internanz?Ist Resonanz Interesse? Oder um-gekehrt? In den Jubel-postillen „Stadt Kurier“ und „Bruchköbeler Kurier“ durften wir eine besondere Leistung der Bruchköbeler CDU, Abteilung Propaganda, goutieren. Harald Hormel geht an der Hand von Karlheinz Dziony in den direkten Bürgerkontakt. Er soll lernen, wie ein erster Stadtrat mit dem Bürger umspringt. Und wir müssen dem Hormel Harald beim Springen zugucken. Just zu diesem Zweck wurde ein CDU-Rundgang in Bruchköbel-Nord angesetzt. Bürgermeister Roth war irgendwie auch dabei.

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Alles hat ein Ende E-Mail
Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn   
25.06.2005

Bill Bonner"Noch nicht fertiggestellte Häuser verkaufen sich wie verrückt", lautet eine Schlagzeile der USA-Today.
"Wie verrückt", ist genau der richtige Ausdruck, wenn etwas, was nicht existiert, verkauft wird. Ungebaute Häuser sind ein bisschen so wie die Dotcoms der späten Neunziger, die noch kein Produkt entwickelt hatten oder ein Geschäftsmodell, um es auszunutzen. Dass die Leute dennoch bereit waren, viel für ihre Anteile zu bezahlen, war ein Zeichen für die Verrücktheit des Marktes und für das nahende Ende.

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Schmankerl: Eine Collage E-Mail
Verfasst von Alfred Tittmann   
25.06.2005
Darf ich´s wagen, gnädige Frau?!Im letzten städtischem "Selbstbeweih-räucherungsblättchen" - STADT INFO 3/2005 -, erstmals mit dem mehrfach ausgelobten neuen Logo in Farbe, welches vom Bürgermeister wieder auf der ersten Seite  erläutert wurde, damit die vielen  desinteressierten BürgerInnen der Stadt es nun noch einmal prominent erfahren und endlich auch würdigen sollen, finden Sie auf Seite 5 ein herrliches Foto vom Stadtoberhaupt.
 
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Fachsimpeln über Kamelien E-Mail
Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn   
10.06.2005
Bill BonnerEs gibt einige Leute, die denken, dass der Goldpreis manipuliert wird. Diese Leute scheinen zu denken, dass der Preis des gelben Metalls durch eine machtvolle Gruppe von Insidern zurückgehalten wird. Ich hoffe das. Denn dann liegt der faire Preis deutlich höher.
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Ein Stadtviertel von Kindern säubern? E-Mail
Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart   
06.06.2005
Nur zum Angucken!"In den Franciosgärten tut sich was" - so schrieb die FR zu Recht unter dem Titel "Schnapsideen": Die Stadt Hanau will stärker kontrollieren, damit in der Wasserachse (ein ca 30 Meter langer und drei Meter breiter Brunnen als städtebaulicher Dreh- und Höhepunkt eines neubebauten ehemaligen Kasernengeländes im Hanauer Norden) nicht mehr geplanscht und Rad gefahren wird. Die Kinder des Stadtteils sind seit einem Jahr durch den Abriss einer Brücke vom Schwimmbad abgeschnitten.
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Bitte nicht erschrecken! E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
30.05.2005

In ihren HändenUnser erster Stadtrat, der ehemalige Ausbilder der Bereitschafts-polizei Karlheinz Dziony, und Bürgermeister Roth waren sich des Ernstes der Stunde voll bewusst. Diese vier Herren in ihren weißen Hemden (Sommer-Ausgehuniform in erleichterter Tragweise) sind die neue Speerspitze der Bruchköbeler Sicherheit. Stadt und Land stehen fest neben ihnen. Und alle blicken zusammen mit Bruchköbels neuen Mitarbeitern vertrauensvoll auf die Urkunde mit der Sicherheit unserer Stadt. Sie liegt in Händen, die sich noch zu Fäusten ballen werden. Sie, die gerade noch fast wie entseelt, arglos auf dem Papier lag.

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Verkümmern statt summer in the city? E-Mail
Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart   
29.05.2005
Zur Freiheit, zur Sonne, die GichtDie Stadt Hanau könnte ja am Freiheitsplatz nach anstehender Schließung weiterer Einzelhandelsgeschäfte ohne allzu viel Geld einen Beitrag zur Revitalisierung des Freiheitsplatzes leisten: in den 50ern bis hoch in die 70er gab es dort einen zudem auch noch gesunden Treffpunkt für die Junge Generation aus Hanau und Umgebung: in der Milchbar -unterstützt von der leider geschlossenen und abgerissenen Milchzentrale Hanau-Unterreichenbach gab es hier jede Art Früchten mit Sahne und Milchshakes statt heute Shit und Age, Heroin und Marihuana. Dieser Brief an die StadtOberen und die lokale Presse wurde bisher aus unerfindlichen Gründen nicht abgedruckt:
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Was noch?
Drei Affen

E.ON und das  Regierungspräsidium, hören nichts, sehen nichts und sagen nichts! Angesichts des Gefährdungspotenzials ist hier dringender Handlungsbedarf gefordert. Das Raumordnungsverfahren (ROV) liegt nun fast ein Jahr zurück.

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Improvisationstheater

Bruchköbel – “restrisiko“ zu Gast in Bruchköbel.
Die Freunde des Improvisationstheaters können sich erneut auf einen vergnüglichen Abend freuen: Am 13. März um 20 Uhr tritt auf der Bühne des Haus Shalom das Improvisationstheater „Restrisiko“ auf.

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Fatawa

Gläubige Frage:
"Wird das Beten ungültig, wenn ein Hase vor einem Betenden vorüber läuft?"

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Wir sind Psycho

(jgd) Jürgen Dick, der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung.

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