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Hartz-IV: Kackophonie ohne Ende |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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07.07.2005 |
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Aus unserem Panoptikum „Der gemeine Politiker“. Diesmal kommt zu Wort ein Mitglied der Abteilung CDU-Frauen:
Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger hat die Forderung aufgestellt, die „Hartz-IV“ -Gesetze noch einmal zu verschärfen. Zukünftig sollen auch Familienmitglieder, die nicht im Haushalt des Arbeitslosen leben, diesen finanziell unterstützen. Dies betrifft Eltern und erwachsene Kinder. |
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Freiheits-Fritten |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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07.07.2005 |
"Freiheit" scheint der Fluch der heutigen Generation zu sein – zumindest von dem Teil, der durch den neokonservativen Flügel der US-Republikaner vertreten wird. Sie haben auf "Freedom Fries" (Freiheits-Fritten) für die Nation bestanden. Es gibt einen "Freedom Tower", der sich aus den Ruinen des World Trade Centers erheben wird. Und dann sehen sie die "Verbreitung von Freiheit" nicht nur als eine Freizeitbeschäftigung an, sondern halten es für ihre Pflicht: |
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Resotresse oder Internanz? |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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27.06.2005 |
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Ist Resonanz Interesse? Oder um-gekehrt? In den Jubel-postillen „Stadt Kurier“ und „Bruchköbeler Kurier“ durften wir eine besondere Leistung der Bruchköbeler CDU, Abteilung Propaganda, goutieren. Harald Hormel geht an der Hand von Karlheinz Dziony in den direkten Bürgerkontakt. Er soll lernen, wie ein erster Stadtrat mit dem Bürger umspringt. Und wir müssen dem Hormel Harald beim Springen zugucken. Just zu diesem Zweck wurde ein CDU-Rundgang in Bruchköbel-Nord angesetzt. Bürgermeister Roth war irgendwie auch dabei. |
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Alles hat ein Ende |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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25.06.2005 |
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"Noch nicht fertiggestellte Häuser verkaufen sich wie verrückt", lautet eine Schlagzeile der USA-Today. "Wie verrückt", ist genau der richtige Ausdruck, wenn etwas, was nicht existiert, verkauft wird. Ungebaute Häuser sind ein bisschen so wie die Dotcoms der späten Neunziger, die noch kein Produkt entwickelt hatten oder ein Geschäftsmodell, um es auszunutzen. Dass die Leute dennoch bereit waren, viel für ihre Anteile zu bezahlen, war ein Zeichen für die Verrücktheit des Marktes und für das nahende Ende. |
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Schmankerl: Eine Collage |
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Verfasst von Alfred Tittmann
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25.06.2005 |
Im letzten städtischem "Selbstbeweih-räucherungsblättchen" - STADT INFO 3/2005 -, erstmals mit dem mehrfach ausgelobten neuen Logo in Farbe, welches vom Bürgermeister wieder auf der ersten Seite erläutert wurde, damit die vielen desinteressierten BürgerInnen der Stadt es nun noch einmal prominent erfahren und endlich auch würdigen sollen, finden Sie auf Seite 5 ein herrliches Foto vom Stadtoberhaupt. |
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Fachsimpeln über Kamelien |
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Verfasst von Bill Bonner, Investor Verlag Bonn
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10.06.2005 |
Es gibt einige Leute, die denken, dass der Goldpreis manipuliert wird. Diese Leute scheinen zu denken, dass der Preis des gelben Metalls durch eine machtvolle Gruppe von Insidern zurückgehalten wird. Ich hoffe das. Denn dann liegt der faire Preis deutlich höher. |
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Ein Stadtviertel von Kindern säubern? |
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Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart
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06.06.2005 |
"In den Franciosgärten tut sich was" - so schrieb die FR zu Recht unter dem Titel "Schnapsideen": Die Stadt Hanau will stärker kontrollieren, damit in der Wasserachse (ein ca 30 Meter langer und drei Meter breiter Brunnen als städtebaulicher Dreh- und Höhepunkt eines neubebauten ehemaligen Kasernengeländes im Hanauer Norden) nicht mehr geplanscht und Rad gefahren wird. Die Kinder des Stadtteils sind seit einem Jahr durch den Abriss einer Brücke vom Schwimmbad abgeschnitten. |
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Bitte nicht erschrecken! |
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Geschrieben von Martin Reisbeck
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30.05.2005 |
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Unser erster Stadtrat, der ehemalige Ausbilder der Bereitschafts-polizei Karlheinz Dziony, und Bürgermeister Roth waren sich des Ernstes der Stunde voll bewusst. Diese vier Herren in ihren weißen Hemden (Sommer-Ausgehuniform in erleichterter Tragweise) sind die neue Speerspitze der Bruchköbeler Sicherheit. Stadt und Land stehen fest neben ihnen. Und alle blicken zusammen mit Bruchköbels neuen Mitarbeitern vertrauensvoll auf die Urkunde mit der Sicherheit unserer Stadt. Sie liegt in Händen, die sich noch zu Fäusten ballen werden. Sie, die gerade noch fast wie entseelt, arglos auf dem Papier lag. |
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Verkümmern statt summer in the city? |
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Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart
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29.05.2005 |
Die Stadt Hanau könnte ja am Freiheitsplatz nach anstehender Schließung weiterer Einzelhandelsgeschäfte ohne allzu viel Geld einen Beitrag zur Revitalisierung des Freiheitsplatzes leisten: in den 50ern bis hoch in die 70er gab es dort einen zudem auch noch gesunden Treffpunkt für die Junge Generation aus Hanau und Umgebung: in der Milchbar -unterstützt von der leider geschlossenen und abgerissenen Milchzentrale Hanau-Unterreichenbach gab es hier jede Art Früchten mit Sahne und Milchshakes statt heute Shit und Age, Heroin und Marihuana. Dieser Brief an die StadtOberen und die lokale Presse wurde bisher aus unerfindlichen Gründen nicht abgedruckt: |
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© Alle Rechte liegen bei den genannten Autoren.
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Was noch? |
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E.ON und das Regierungspräsidium, hören nichts, sehen nichts und sagen nichts! Angesichts des Gefährdungspotenzials ist hier dringender Handlungsbedarf gefordert. Das Raumordnungsverfahren (ROV) liegt nun fast ein Jahr zurück. |
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Bruchköbel – “restrisiko“ zu Gast in Bruchköbel. Die Freunde des Improvisationstheaters können sich erneut auf einen vergnüglichen Abend freuen: Am 13. März um 20 Uhr tritt auf der Bühne des Haus Shalom das Improvisationstheater „Restrisiko“ auf.
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Gläubige Frage: "Wird das Beten ungültig, wenn ein Hase vor einem Betenden vorüber läuft?" |
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(jgd) Jürgen Dick, der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung. |
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Nich nur Tee-Shirts |
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