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gemein unabhängig - bösartig modern - 7. Jahrgang - März 2010
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was noch?...Immer noch in Amt und Würden Hessisch-Jüdische Weltverschwörung. Verwalter jüdischer Vermächtnisse regiert Hessen, weil SPD Angst vor Roten hat...was noch?...Das System Weimar macht Schweizer Banken überflüssig. Hessische Steuerfahnder sind angehlten große Vermögen zu schonen...Schweizer türmen Unsummen an illegalen Geldern auf, ich als Mitwisser fordere meinen Anteil...was noch?...Die katholische Kirche stellt sich weltweit über die säkulare Rechtsordnung und schützt weiterhin pädophile Priester mit der bewährten Methode der Versetzung...was noch?...eine evangelische Bischöfin säuft sich fast ins Koma und zieht die Konzequenzen aus ihrem Geschwätz von vorgestern. Wir sind in jeder Hinsicht außerordentlich beeindruckt....was noch?...Außenminister Westerwelle prangert römische Dekadenz in Deutschland an, nachdem er mit seinem Lebenspartner wieder in Deutschland gelandet ist...was noch?...Berlusconi mag Frauen noch immer nur mit dickem Busen und steht endgültig über dem geltenden Recht...was noch?...Italienische Faschisten erkennen in Berlusconi die Reinkarnation des Duce. Das Land geht vor Ehrfurcht in die Knie...was noch?...Das deutsche Volk bleibt weiterhin ruhig...was noch?...Hauptsache es geht noch eine Weile so, wie es schon immer gegangen ist...


Pickelgesichter E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
02.03.2010

Ach Gott, Leute ihr kennt sie noch, diese Vollbekloppten mit denen ihr nie was zu tun haben wolltet, die sich aber immer an einen drangehängt haben, obwohl sie doch Papas Liebling waren. Keine eigenen Freunde, nur Loser (engl. Verlierer, sprich: luuser) um sie rum. Wie Mädels drunter aussehen, kannten sie ausschließlich aus dem vollgekleckerten Hochglanzmagazin. Sie mussten noch brav in die Kirche gehen, als wir schon längst in London und Amsterdam auf wilden Parties selbstvergessen den wiederlichen Muff von Nachkriegsdeutschland egalisiert haben. So einen Verlierer nannten wir gnadenlos "Pickelgesicht". Obwohl auch wir nicht frei von Pickeln waren.

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Kinderpriester E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
27.02.2010

Das Zölibat sorgt mal wieder für Aufmerksamkeit.

Im Fokus der Erregung steht die sexuelle Enthaltsamkeit katholischer Priester.

Reden wir über das, was sich beim römisch-katholischen Gottesmann von der körperlichen Liebe abhebt.

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Sogenannte radikale Prosa E-Mail
Verfasst von mordor   
31.01.2009

Eine Zuschrift, die sich mit dem Artikel "Vom Himmel hoch" beschäftigt, hat uns doch noch erreicht. Eines scheinen die meisten Kritiker gemeinsam zu haben: Sie sind feige. So auch dieser Analytiker, der lieber anonym bleiben will. Angesichts der aktuellen, teilweise erbittert geführten Diskussion zu Israel und Palästina innerhalb der deutschen Linken erscheint uns diese Meinung aber trotz der Anonymität ihres Verfassers interessant. Sie bringt einige wichtige Aspekte des aktuellen linken Disputes recht deutlich auf den Punkt.

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Mahler E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
02.01.2009

Schon wieder eine Erkenntnis. Weihnachten ist vorbei und das neue Jahr schon da. Hartmut Bart-Engelbart hat uns zwischen den Jahren einen Artikel hereingereicht, "Vom Himmel hoch", der zumindest in unserer Spalte "Von oben nach unten" zu einem Aufschrei und anhaltendem Raunen geführt hat. Kommentare sprechen im Zusammenhang mit Herrn Barth-Engelbart von einem "Horst-Mahler"-Verschnitt. Wir wollen verstehen, warum das so ist.

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Vom Himmel hoch E-Mail
Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart   
28.12.2008
Zynische Welt von Pfadfindern...Osthessische, katholische Pfadfinder hatten um den 20. Dezember herum "das Friedenslicht" aus der Geburtskirche in Bethlehem - vom dortigen "ewigen Licht" abgeholt, um es mit dem Flugzeug bis nach Frankfurt zu bringen und dann von Frankfurt aus über verschiedene Bahnverbindungen in hessische Städte und Dörfer zu verteilen.
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Capratius Capratissimus E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
25.12.2008

Voll verpeilt im Hanauer

Hau den Lukas. Der Chefredakteur des Hanauer Anzeigers, Dieter Schreier, hat die Welt am 24. Dezember 2008 mit einem Weihnachtsgruß beglückt, der noch gefehlt hat. Entgegen seinem frommen Wunsch wird es wohl kaum Frieden auf Erden geben, solange viele Christen, wie auch unser wackerer Hanauer Chefredakteur, noch wehmütiger Hoffnung sind, dass Moslems eines Tages Weihnachten feiern werden.

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Keweler Connection E-Mail
Geschrieben von Simbaliwe Sisulu   
22.12.2008

Meister Simbaliwe Sisulu
Dawillichleben
KWAZULU BRUCHKEWEL

Private eMail:

FÜR IHRE FREUNDLICHE AUFMERKSAMKEIT:

Ich bin Ingenieur Simbaliwe Sisulu, ein Eingeborener von Kwazulu Geburts- in Bruchkewel, das mit der Dawillichleben-Abteilung des Bergbaus u. der Energie arbeitet.

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Wasserzauber E-Mail
Geschrieben von Martin Reisbeck   
21.12.2008
Pleitegeier oder Füllhorn?Wenn im Mai der Bach bergauf fließt, ist ein neuer Haushalt in Kraft. Dann machen wir Schulden um den Günstlingen der Zauberer den Reibach zu reichen. Am Schluss sollen in Dawillichleben alle derzeitigen und zukünftigen Bürger um bis zu erwünschte 10 Millionen Euro erleichtert worden sein. Deshalb heißen wir Bürger. 
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Vorsicht Satire! E-Mail
Verfasst von Hartmut Barth-Engelbart   
20.10.2008

Als Leser Ihrer Berichterstattung und Kommentierung des Gründauer Demokratie-Ausbruchs möchte ich - bevor sich diese Epiodemie zur Pandemie ausbreitet- einen Brief schreiben, einen Leserbrief.

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Was noch?
Drei Affen

E.ON und das  Regierungspräsidium, hören nichts, sehen nichts und sagen nichts! Angesichts des Gefährdungspotenzials ist hier dringender Handlungsbedarf gefordert. Das Raumordnungsverfahren (ROV) liegt nun fast ein Jahr zurück.

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Improvisationstheater

Bruchköbel – “restrisiko“ zu Gast in Bruchköbel.
Die Freunde des Improvisationstheaters können sich erneut auf einen vergnüglichen Abend freuen: Am 13. März um 20 Uhr tritt auf der Bühne des Haus Shalom das Improvisationstheater „Restrisiko“ auf.

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Fatawa

Gläubige Frage:
"Wird das Beten ungültig, wenn ein Hase vor einem Betenden vorüber läuft?"

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Wir sind Psycho

(jgd) Jürgen Dick, der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung.

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Nich nur Tee-Shirts

so much
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