Ach Gott, Leute ihr kennt sie noch, diese Vollbekloppten mit denen ihr
nie was zu tun haben wolltet, die sich aber immer an einen drangehängt haben, obwohl sie doch Papas Liebling waren. Keine eigenen Freunde, nur Loser (engl. Verlierer, sprich: luuser) um sie rum. Wie Mädels drunter aussehen, kannten sie ausschließlich aus dem vollgekleckerten
Hochglanzmagazin. Sie mussten noch brav in die Kirche gehen, als wir schon
längst in London und Amsterdam auf wilden Parties selbstvergessen den wiederlichen Muff von Nachkriegsdeutschland egalisiert haben. So einen Verlierer nannten wir gnadenlos "Pickelgesicht". Obwohl auch wir nicht frei von Pickeln waren.
Eine Zuschrift, die sich mit dem Artikel "Vom Himmel hoch" beschäftigt, hat uns doch noch erreicht. Eines scheinen die meisten Kritiker gemeinsam zu haben: Sie sind feige. So auch dieser Analytiker, der lieber anonym bleiben will. Angesichts der aktuellen, teilweise erbittert geführten Diskussion zu Israel und Palästina innerhalb der deutschen Linken erscheint uns diese Meinung aber trotz der Anonymität ihres Verfassers interessant. Sie bringt einige wichtige Aspekte des aktuellen linken Disputes recht deutlich auf den Punkt.
Schon wieder eine Erkenntnis. Weihnachten ist vorbei und das neue Jahr schon da. Hartmut Bart-Engelbart hat uns zwischen den Jahren einen Artikel hereingereicht, "Vom Himmel hoch", der zumindest in unserer Spalte "Von oben nach unten" zu einem Aufschrei und anhaltendem Raunen geführt hat. Kommentare sprechen im Zusammenhang mit Herrn Barth-Engelbart von einem "Horst-Mahler"-Verschnitt. Wir wollen verstehen, warum das so ist.
Osthessische, katholische Pfadfinder hatten um den 20. Dezember herum "das Friedenslicht" aus der Geburtskirche in Bethlehem - vom dortigen "ewigen Licht" abgeholt, um es mit dem Flugzeug bis nach Frankfurt zu bringen und dann von Frankfurt aus über verschiedene Bahnverbindungen in hessische Städte und Dörfer zu verteilen.
Hau den Lukas. Der Chefredakteur des Hanauer Anzeigers, Dieter Schreier, hat die Welt am 24. Dezember 2008 mit einem Weihnachtsgruß beglückt, der noch gefehlt hat. Entgegen seinem frommen Wunsch wird es wohl kaum Frieden auf Erden geben, solange viele Christen, wie auch unser wackerer Hanauer Chefredakteur, noch wehmütiger Hoffnung sind, dass Moslems eines Tages Weihnachten feiern werden.
Meister Simbaliwe Sisulu Dawillichleben KWAZULU BRUCHKEWEL
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Ich bin Ingenieur Simbaliwe Sisulu, ein Eingeborener von Kwazulu Geburts- in Bruchkewel, das mit der Dawillichleben-Abteilung des Bergbaus u. der Energie arbeitet.
Wenn im Mai der Bach bergauf fließt, ist ein neuer Haushalt in Kraft. Dann machen wir Schulden um den Günstlingen der Zauberer den Reibach zu reichen. Am Schluss sollen in Dawillichleben alle derzeitigen und zukünftigen Bürger um bis zu erwünschte 10 Millionen Euro erleichtert worden sein. Deshalb heißen wir Bürger.
Als Leser Ihrer Berichterstattung und Kommentierung des Gründauer Demokratie-Ausbruchs möchte ich - bevor sich diese Epiodemie zur Pandemie ausbreitet- einen Brief schreiben, einen Leserbrief.
E.ON und das Regierungspräsidium, hören nichts, sehen nichts und sagen nichts! Angesichts des Gefährdungspotenzials ist hier dringender Handlungsbedarf gefordert. Das Raumordnungsverfahren (ROV) liegt nun fast ein Jahr zurück.
Bruchköbel – “restrisiko“ zu Gast in Bruchköbel. Die Freunde des Improvisationstheaters können sich erneut auf einen vergnüglichen Abend freuen: Am 13. März um 20 Uhr tritt auf der Bühne des Haus Shalom das Improvisationstheater „Restrisiko“ auf.
(jgd) Jürgen Dick, der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung.