Eine Zuschrift, die sich mit dem Artikel "Vom Himmel hoch" beschäftigt, hat uns doch noch erreicht. Eines scheinen die meisten Kritiker gemeinsam zu haben: Sie sind feige. So auch dieser Analytiker, der lieber anonym bleiben will. Angesichts der aktuellen, teilweise erbittert geführten Diskussion zu Israel und Palästina innerhalb der deutschen Linken erscheint uns diese Meinung aber trotz der Anonymität ihres Verfassers interessant. Sie bringt einige wichtige Aspekte des aktuellen linken Disputes recht deutlich auf den Punkt.
Schon wieder eine Erkenntnis. Weihnachten ist vorbei und das neue Jahr schon da. Hartmut Bart-Engelbart hat uns zwischen den Jahren einen Artikel hereingereicht, "Vom Himmel hoch", der zumindest in unserer Spalte "Von oben nach unten" zu einem Aufschrei und anhaltendem Raunen geführt hat. Kommentare sprechen im Zusammenhang mit Herrn Barth-Engelbart von einem "Horst-Mahler"-Verschnitt. Wir wollen verstehen, warum das so ist.
Osthessische, katholische Pfadfinder hatten um den 20. Dezember herum "das Friedenslicht" aus der Geburtskirche in Bethlehem - vom dortigen "ewigen Licht" abgeholt, um es mit dem Flugzeug bis nach Frankfurt zu bringen und dann von Frankfurt aus über verschiedene Bahnverbindungen in hessische Städte und Dörfer zu verteilen.
Hau den Lukas. Der Chefredakteur des Hanauer Anzeigers, Dieter Schreier, hat die Welt am 24. Dezember 2008 mit einem Weihnachtsgruß beglückt, der noch gefehlt hat. Entgegen seinem frommen Wunsch wird es wohl kaum Frieden auf Erden geben, solange viele Christen, wie auch unser wackerer Hanauer Chefredakteur, noch wehmütiger Hoffnung sind, dass Moslems eines Tages Weihnachten feiern werden.
Meister Simbaliwe Sisulu Dawillichleben KWAZULU BRUCHKEWEL
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Ich bin Ingenieur Simbaliwe Sisulu, ein Eingeborener von Kwazulu Geburts- in Bruchkewel, das mit der Dawillichleben-Abteilung des Bergbaus u. der Energie arbeitet.
Wenn im Mai der Bach bergauf fließt, ist ein neuer Haushalt in Kraft. Dann machen wir Schulden um den Günstlingen der Zauberer den Reibach zu reichen. Am Schluss sollen in Dawillichleben alle derzeitigen und zukünftigen Bürger um bis zu erwünschte 10 Millionen Euro erleichtert worden sein. Deshalb heißen wir Bürger.
Als Leser Ihrer Berichterstattung und Kommentierung des Gründauer Demokratie-Ausbruchs möchte ich - bevor sich diese Epiodemie zur Pandemie ausbreitet- einen Brief schreiben, einen Leserbrief.
Jede Platte hat zwei Seiten - „Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit sind die Grundpfeiler in einer funktionierenden Demokratie.“ Mit einer an Scheinheiligkeit kaum zu überbietenden Demagogie zieht die CDU Bruchköbel völlig undifferenziert sowohl gegen SPD als auch die LINKE ins Feld. Nach dem Motto: wenn wir schon keine Argumente haben, legen wir mal wieder die uralte und schon reichlich verstaubte Platte des primitiven Antikommunismus der Adenauer-Ära auf. Doch diese Schallplatte kann nur dann rund laufen, wenn auf der Rückseite die altbewährte Melodie der Vergesslichkeit läuft.
Das „Bündnis gegen Rechts“ geht in die Produktion. Wir sind schon lange gespannt, was uns diese überparteiliche, interkonfessionelle Gruppierung eigentlich sagen will. Die jüngste Ankündigung des Bündnisses verspricht eine Veranstaltung, von der wir viel erwarten müssen. Mit der projektierten Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ legt sich das Bündnis die Latte sehr hoch.
(jgd), der mentale Überbau des "Bruchköbeler Kuriers" emittierte 2006 Feingeistiges zu meinem Magazin. Ob dieser Gigant des gedrechselten Satzes wohl Sprechstunden anbietet? Nach der Lektüre seiner Analyse brauche ich dringend eine erleichternde Sitzung.
Demotakten, was ist das?
Immer mehr Leser wollen wissen, was Demotakten sind. Wir freuen uns über so viel Interesse und erzählen von der Entstehung der Demotakten eine kleine Geschichte, die sich so ähnlich um Bürgermeister Maibach zugetragen hat. Er wird von den Demotakten "Tünnes" genannt und mit den Räumlichkeiten des "Stadtbäckers" bekam er 2007 ein Wahlbüro im Zentrum der Stadt geschenkt.